Wahrzeichen Feldkapelle

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    Diese Kapelle, westwärts in der Nähe des Friedhofs gelegen, wurde anlässlich einer Hochwasserkatastrophe - zunächst als Antoniuskapelle - errichtet (wird auch Kreuz-, Michaeli- oder Armenseelenkapelle genannt).
    Im Jahr 1760 ließ der damalige Dorfrichter die alte Antonikapelle vergrößern, dabei wurde sie in eine Kreuzkapelle umgestaltet. Nach Auflassung der Rochuskapelle im "alten Stadtl" diente sie als Gottesdienststätte, so besonders zur Zeit des Neubaus der Kirche 1872.
    Die Feldkapelle gehört zu den ältesten noch erhaltenen Bauten von Neufeld und wurde im Laufe der Zeit immer wieder renoviert.

    1860 wurde die Kapelle außen renoviert
    1943 Innenrenovierung
    1994 wurde sie unter Mithilfe vieler Neufelderinnen und Neufelder - teils durch Geld- und

    Materialspenden - vor allem aber durch viele unentgeltlich erbrachte Arbeitsstunden von Grund auf renoviert.

    Im Mai 2005 wurde von Pfarrer Mag. Wilhelm Ringhofer eine Muttergottesstatue geweiht, die nun neben einigen anderen Figuren den Innenraum der Feldkapelle schmückt.
    Viele Spaziergänger, Wallfahrer und Radfahrer verweilen bei dieser Feldkapelle im stillen Gebet. Im Marienmonat werden des Öfteren Maiandachten bei der Kapelle abgehalten.